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BIOCOS für naturgerechten Pflanzenschutz flüssiges, schnellwirkendes |
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Bei der BBA eingetragen unter LS 0050 20-00-00
für alle Pflanzenkulturen
* verbessert die Widerstandsfähigkeit
gegen Schadorganismen, vor allem
gegen Blattpilze und saugende Blattschädlinge
* verbessert den Schutz gegen nichtparasitäre Beeinträchtigungen
Rechtzeitige BIOCOS-Anwendung senkt deshalb
nachhaltig den Bedarf von Bekämpfungsmitteln!
Wirkungsbereich/Zusammensetzung Anwendung
BIOCOS wirkt in allen Wachstumsstadien im Blatt- und Sprossbereich.
Es kann sowohl vorbeugend wie bei Infektionsgefahr bis kurz vor der Ernte eingesetzt werden.
Begleitwirkungen:
Begünstigt Pflanzenwuchs und Bodenleben.
Zusammensetzung:
1/3 homöopathisch aufbereitete pflanzliche Substanzen
1/3 siliziumreiche, pflanzlich gut aufnehmbare Natursilikat-Suspension
1/3 pflanzlich aufnehmbare Ölemulsion aus
natürlichen Alkanölen (natürl. Paraffinöle),
Kaliseife von pflanzlichen Säuren,
kaltgepresste Neemsamen- und Pflanzenkeimöle,
Meeresalgen- und Knoblauchauszüge
sowie pflanzliche, ätherische Öle.
Deren natürliche Spurenelemente, Vitamine, vor allem B und E, Phytonzide, Schwefelverbindungen, Bitterstoffe und sonstigen Stoffe, bewirken in ihrer Gesamtheit eine Verbesserung der Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegen Schadorganismen und liegen in natürlicher, pflanzenwirksamer chemisch unveränderter Form vor.
... und so wirkt BIOCOS:
Die gute Benetzungseigenschaft und Löslichkeit des BIOCOS bewirken, dass das Pflanzengewebe zunächst mit einem elastischen, aber atmungsfähigen Film umhüllt wird.
Die Schutzfunktion beginnt somit unmittelbar nach dem Spritzen.
Nun dringen die schnellwirkenden Aktivierungs- und Nährwirkstoffe rasch in das Pflanzengewebe ein.
Dort stärken vor allem die Kieselsäure- und Kaliumverbindungen die Zellwände.
Weitere Wirkstoffe die in den BIOCOS-Naturstoffen enthalten sind, wie z. B. Phytonzide, Bitterstoffe, Alkohole, Vitamine B und E sowie ätherische Signalstoffe usw. aktivieren vor allem die natürliche Abwehrstoffbildung und infolgedessen die Absonderung pflanzlicher Schutzstoffe gegen die Schadorganismen.
Die Aktivierung beginnt, der Natur der jeweiligen Wirkstoffe entsprechend, z.T. bereits unmittelbar nach dem Spritzen, zum anderen Teil erst bei akuter Infektionsgefahr. BIOCOS stellt somit ein praxis- und naturgerechtes Pflanzenstärkungsmittel dar, vor allem wenn es wie empfohlen rechtzeitig angewandt wird.
Auch für Nachernte- bzw. Voraustriebsspritzungen an Gehölzen, Reben, Kern-, Stein- und Beerenpflanzen ist dies bedeutsam, weil diese meist mit überwinternden Schadorganismen behaftet sind. Werden hierbei der gesamte Stamm und die Krone mit BIOCOS-Lösung gut benetzt, dann wird die Widerstandsfähigkeit der Pflanzen gegenüber Schadorganismen, wie z.B. Schorferreger, soweit gestärkt, dass sich nach bisheriger Erfahrung die Anwendung spezieller Winter- bzw. Austriebsspritzmittel meist erübrigt.
Allgemeine Hinweise:
BIOCOS ermöglicht gute Handhabung!
Die hohe Dispersionsfähigkeit in Wasser erleichtert das Ansetzen der Spritzbrühe.
Die Anwendung erfolgt mit üblichen Spritzgeräten, sowohl vorbeugend wie bei Infektionsgefahr, sofern die Lufttemperatur über +10° C beträgt.
Tageszeit: Vorzugsweise in der Frühe oder am späten Nachmittag. An heißen Tagen nur bei Vorliegen von Tau.
Zeitliche Spritzabstände:
1-2 Wochen bei normalem Infektionsdruck. Bei hohem Infektionsdruck auf ca. 5-6 Tage verkürzen.
Die bestimmungsgemäße Anwendung von BIOCOS entspricht der EG-Öko-Verordnung und ist deshalb auch im ökologischen Landbau zulässig und ist bis kurz vor der Ernte möglich.
Hinweise für die Zumischung anderer Produkte zu BIOCOS:
1. BIOCON kann als wachstumsfördernder Biostimulator problemlos dem BIOCOS zugemischt werden. Die BIOCON-Anwendung führt jedoch zu einer wesentlich besseren Verwertung des Stickstoffes. Bisher maximal mögliche N-Gaben müssen deshalb um 5-10 % reduziert werden.
2. Stickstoffreiche Blattdünger
wie z.B. Harnstoff, Aminosäurendünger usw. soweit sie überhaupt noch erforderlich sind, (siehe BIOCON-Zugabe) müssen um die Wirkung von BIOCOS nicht zu mindern, mengenmäßig um mindestens 50 % reduziert werden. Der für Blattdünger vorgeschriebene Temperaturbereich ist einzuhalten.
3. Benetzungs- und Haftmittel
sind unnötig, da BIOCOS eine sehr gute Benetzungseigenschaft aufweist und rasch ins Pflanzengewebe eindringt.
4. Insektizide und Fungizide
Bei starkem Infektionsdruck kann deren Anwendung nötig werden, muß aber bei Zumischung in der Aufwandmenge um mindestens 30-50% reduziert werden. BIOCOS dabei immer zuletzt in die Spritzbrühe geben und die Mischung unverzüglich ausbringen.
Neben der Wirkstoffformulierung hängt die Mischbarkeit der Mischpartner auch von den Eigenschaften des verwendeten Wassers ab. Es ist deshalb erst eine Mischprobe durchzuführen. Entstehen nach kräftigem Schütteln keine Ausflockungen, so kann nach bisheriger Kenntnis die Mischung gespritzt werden, wenn die übrigen Vorschriften der Bekämpfungsmittel eingehalten werden. Eine Gewährleistung ist hiervon nicht ableitbar.
Da die Anwendung außerhalb unseres Einflusses liegt, können wir nur eine Gewährleistung für die unverminderte Qualität von BIOCOS übernehmen.
Anwendung zu den einzelnen Kulturen:
Reben, Kern-, Stein- und Beerenobst
Je nach Blattfülle 5-10 Liter BIOCOS je ha.
Beim Knospenschwellen BIOCOS 1 %ig spritzen.
Jedoch mindestens 5 Liter je ha. Diese Spritzung ist am wichtigsten. Sie verbessert die Widerstandsfähigkeit auch gegen überwinternde Schadorganismen ( Schorferreger usw.) Bei allen Spritzungen den Stamm bzw. die Sprossteile stets mitbesprühen.
Die 2. Spritzung sollte bei Reben ab 5-Blattstadium und bei Obst ab der Blattentfaltung ebenfalls mit min. 5 Liter BIOCOS je ha. erfolgen. Dann 8 Liter BIOCOS je ha wöchentlich bis zur Blüte. Zu Beginn und während der Hauptblüte BIOCOS nicht spritzen. Nach der Hauptblüte sind weitere BIOCOS Spritzungen mit 10 Liter je ha, meist im 2-wöchigen Abstand bis kurz vor der Ernte ausreichend. Bei hohem Infektionsrisiko jedoch Spritzabstand auf ca. 5-6 Tage verkürzen.
Hopfen
5 l/ha ab Austrieb bis Seitentriebbildung. Dann wöchentlich 7 -10 l/ha bis Ende der Doldenentwicklung.
Während der Blüte jedoch nur 5 l/ha. Danach sind weitere Spritzungen mit 8-10 l/ha meist im 2-wöchigen Abstand ausreichend. Bei hohem Infektionsdruck Spritzabstand auf 5-6 Tage verkürzen.
Salat, Gurken, Tomaten, Erbsen, Bohnen
Je Anwendung 3–5 l/ha. Nach Bedarf wiederholen.
Je Anwendung 3-5 l/ha. Nach Bedarf wiederholen.
Erdbeeren, Kohl-, Wurzel- und Knollenfrüchte
Je Anwendung 5 l/ha. Nach Bedarf wiederholen.
Getreide, Mais, Raps
Je Anwendung 5 l/ha. Nach Bedarf wiederholen.
Getreide erstmals zwischen Saataufgang und Schossen.
BIOCOS ist im 20-Kg- Kanister sowie im 2,5-Kg-Kanister mit Dosierempfehlung für den Kleingarten erhältlich und 2 Jahre haltbar.